Tisch Red & Blue

5Y Rote Gerrit Thomas Rietveld u. Blau oder Red and Blue sind mit der Schreibtischlampe Bauhaus synonym, da sie für den Lehnsessel des belgischen Künstlers Gerrit Rietveld sind. Offensichtlich sein hölzerner Stuhl Zig Zac und die gelegentliche Tabelle mit dem NamensSchr"der auf auch ihm Bär die unmißverständliche Markierung seiner außerordentlichen Kreativität, die sie wirklich timeless Möbel bildet. Gerrit Rietveld wurde an Juni 24, 1888, in Utrecht getragen und gelebt dort die meisten seines Lebens. Er wurde während ein cabinetmaker von seinem Vater (1899-1906) und als Schmucksacheentwerfer im Studio von C. J. Begeer (1906-1911) ausgebildet. Für die folgenden 8 Jahre war er als cabinetmaker beim Studieren und Arbeiten mit dem Architekten P. J. Klaarhamer selbständig. Karriere Rietvelds als unabhängiger Architekt fing 1919 an. Eine Kommission zur Kopie von den Fotographienmöbeln, die durch den amerikanischen Architektenfreivermerk Lloyd Wright für einen Klienten des holländischen Architektenrobertvan't Hoff entworfen wurden, holte Rietveld in Kontakt mit de Stijl (die Art), gegründet 1917. De Stijl befürwortete einen "reinen" künstlerischen Ausdruck, der nach der Verwandtschaft im Raum von Vierecken von Primärfarben gegründet wurde.

Gerrit Thomas Rietveld Tisch
Klassischer Stuehle Sessel Liegen Sofas Tische Lampen Accessories

Wie sind die hier vorgestellten Arbeiten zu verstehen? Die Ergebnisse dieser nicht repräsentativen Auswahl einzelner Projekte sind keine wirklichkeitsnahen Abbilder. Sie sind Interpretationen des jeweiligen Bearbeiters, da die Literatur bruchstückhaft und die zur Verfügung stehenden Planunterlagen hierfür nicht bei allen Projekten ausreichend detailliert waren.

Marcel Breuer-Tisch
Isamu Noguchi-Couchtisch
Mackintosh-Tisch
George Nelson-Bank
Frank Llyod Wright-Tisch-0
Die theoretische Auseinandersetzung mit den Projekten stellte die Voraussetzung für die Eingabe am Rechner dar. Die Vermittlung der CAD-Kenntnisse erfolgte in Form von wöchentlichen Übungen, der theoretische Austausch als Blockseminar. Anschließend wurden die einzelnen Projekte visuell bearbeitet. Kein weiteres historisches Buch also.



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