Tischlampe Josef Hoffmann 1903 25cm H.35cm

Josef Hoffmann Lampen
Klassischer Stuehle Sessel Liegen Sofas Tische Lampen Accessories


Josef Hoffmann Details zu den Produkten 1910 (Jahr): Kubus Mit seinem Quadratpolster und seiner strengen, geraden Form ist das Sofa ein echtes Kind des Quadratl-Hoffmann« und des Wiener Konstruktivismus, für den der schmucklose Kubus das bevorzugte Gestaltungsmittel war. Vor dem Sofa hat Hoffmann den Kubus-Sessel gezeichnet, es gibt in dieser Reihe auch ein Dreisitzersofa. Man vermutet, dass der Architekt diese Modelle für eine Ausstellung entworfen hat und dass sie damals für eben diesen Zweck nur in geringer Zahl hergestellt worden sind. Josef Hoffmann, österreichischer Architekt, Designer und Handwerker war 1897 einer der Mitbegründer der < Vienna Secession > und 1903 der < Wiener Werkstätte >. Eine Gruppe von Werkstätten und Ateliers in denen die bekanntesten Erfolge fast der gesamten 30er Jahre zusammen kamen. Günstling von Otto Wagner, in dessen Atelier er 1895, nach seiner Rückkehr von einem einjährigen Aufenthalt in Italien, kurze Zeit arbeitete, verband Hoffmann den Rationalismus Wagners mit einem geometrischen und geradlinigen Dekorationsstil, der von der Arbeit Charles Rennie Mackintoshs beeinflußt war. Während der Jahre vor dem ersten Weltkrieg zeichnete er viele Villen in Wien sowie zwei Meisterwerke: das Purkersdorf Sanatorium (1903) und den Palais Stocleta Brussels (1905-11). Im Jahr 1920 wurde er als Architekt der Stadt Wien angesehen und arbeitete bis nach dem zweiten Weltkrieg, mit Entwürfen für Häuser in Wien sowie Hallen für die Ausstellung Cologne Werkbund 1914, die Ausstellung Paris 1925 und die Biennale von Venedig 1934.

Josef Hoffmann (1870 - 1956) *5.12.1870 (Pirnitz/Mähren) - 7.5.1956 (Wien/Österreich) Er war ein Multitalent und jahrzehntelang Mittelpunkt der Wiener Designszene. Er baute Villen und von 1905-1911 sogar ein wahres Bürgerschloß, das Palais Stociet in Brüssel. Von ihm stammen auch Miets- und Reihenhäuser, z.B. für die Wiener Werkbund-siedlung 1932. Das Sanatorium Purkersdorf aus dem Jahr 1903 ist ein frühes Beispiel für seinen schnörkellosen, wohlproportionierten Stil. Für diesen Bau wie für viele andere zeichnete er auch die Möbel. Josef Hoffmann-Tischlampe Außerdem entwarf er Lampen, Geschirr, Besteck, Modellkleider und - 1930 - einen Musterwaggon für die österreichische Bahn. Josef Hoffmann engagiert sich 1897 bei der Gründung der Wiener Secession, einer modern orientierten Künstlergruppe. Und er leitet bis 1932 die Wiener Werkstätte, die er 1903 mit seinem Kollegen Koloman Moser und dem Bankier Fritz Wärndorfer gründete. Er gilt zwar als Jugendstilkünstler, aber Hoffmann hat sich nicht an der Kurvenartistik seiner Zeit beteiligt. Seine Möbel sind meist geradlinig, doch nie ohne Eleganz und Charme. In Wien heißt es damals, mokant und anerkennend zugleich, Brettl-Stil und Quadratl-Hoffmann. 1932 geht mit der wirtschaftlich notwendigen Auflösung der Wiener Werkstätte die produktive Ära Hoffmann zu Ende. Er bleibt noch bis 1937 Professor an der Kunstgewerbeschule, an der er seit 1899 gelehrt hat. Tischlampe Josef Hoffmann 1903 ?25cm H.35cm On-line-Verkaeufe der klassischen Moebel hergestellt in Italien Lampen

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