Nachkriegsgebäude Le Corbusiers wiesen seine früheren industriellen Formen zurück und verwendeten vernacular Materialien, rohe konkrete und gegliederte Struktur. Nahe dem Ende seiner Karriere arbeitete er auf einigen Projekten in Indien, das brutale Materialien und sculptural Formen verwendete. In diesen Gebäuden readopted er die vertiefte strukturelle Spalte, das ausdrucksvolle Treppenhaus, und die Ebene undecorated Fläche von seinem feierte fünf Punkte der Architektur. Le Corbusier nicht Fahrpreis gut in der weltweiten Konkurrenz, aber er produzierte Stadt-Planungsentwürfe für viele Teile der Welt, häufig als Anhang zu einer Vortragtour. In diesen Entwürfen wurden die Fahrzeug- und Fußgängerzonen und die Funktionszonen der Regelungen immer hervorgehoben.
Stuhl mit Stahlrohrgestell verchromt. Sitz, Rueckenlehne und Armlehne in Leder, bespannt, erhaeltlich in verschiedenen Farben.
In seinem 1924 publizierten Werk «Urbanisme» und zahlreichen weiteren Schriften zu diesem Thema, formulierte er wichtige Grundlagen des modernen Städtebaus: Die Stadt sei, entsprechend ihren Aufgaben Wohnen, Arbeiten, Erholung, Bildung und Verkehr, als organisches Ganzes zu planen und räumlich zu gestalten. Ein wichtiges Anliegen sei dabei die Trennung von Arbeit und Erholung in eigene Erlebnisräume.Von den zahlreichen städtebaulichen Projekten Le Corbusiers wurden nur zwei ausgeführt: Pessac-Bordeaux (1925) und Chandigarh. 1950 erhielt Le Corbusier von der indischen Regierung den Auftrag, den Aufbau der neuen Regierungshauptstadt des nach dem zweiten Weltkrieg entstandenen Bundesstaates Punjab zu leiten.In Chandigarh setzte Le Corbusier alle von ihm praktizierten Disziplinen in grossem Rahmen um. Als planender Berater leitete er das Team der verantwortlichen Architekten. Er selbst realisierte die drei dominierenden Bauwerke des Regierungsbezirkes: den Justizpalast (1955), das Sekretariat (1958), in dem die Ministerien untergebracht sind, und das Parlamentsgebäude (1962).