Klassischer Stuehle
Sessel Liegen Sofas
Tische Lampen Accessories
Bau des Deutschen Pavillons für die Weltausstellung in Barcelona.
1928-1930
Entwurf des Hauses Tugendhat in Brünn (Tschechoslowakei).
1930
Mies van der Rohe wird von Gropius zum Leiter des Bauhauses berufen.
1932
Nach der Schließung des Bauhauses in Dessau zieht er mit der Schule nach
Berlin-Steglitz um.
1934
Er beteiligt sich an einem internen Wettbewerb für den Deutschen Pavillon
auf der Weltausstellung in Brüssel, doch sein Entwurf wird von Adolf Hitler
abgelehnt.
Eine praktische Tätigkeit als Architekt wird durch die Nationalsozialisten
für ihn unmöglich.
1938
Ludwig
Mies van de Rohe-Sessel Barcelona
Philippe Starck-Sessel
Le Corbusier-Sessel
Seit 1919 hatte Mies in Berlin ein eigenes Architekturbüro, war Mitglied der »Novembergruppe«, einer revolutionären Künstlervereinigung, und entwarf eine Reihe von Projekten, die zwar nicht gebaut wurden, ihn aber weithin berühmt machten, darunter die ersten Wolkenkratzer mit Glaswänden. 1926 lud der Deutsche Werkbund unter Leitung von Mies die besten europäischen Architekten zur Gestaltung eines Gebäudekomplexes ein. Le Corbusier, Gropius, der Niederländer J.J.P. Oud und andere machten mit: Die Weißenhof-Siedlung in Stuttgart wurde zum Inbegriff moderner Architektur in den zwanziger Jahren. In jener Zeit begann Mies auch Möbel zu entwerfen: für die Weißenhof-Siedlung und für das Haus Tugendhat in Brünn (1930) und den Sessel für die Weltausstellung von Barcelona (1929).