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Le Corbusier, (1887-1965), war, wirklich geborener Charles Edouard Jeanneret
aber nahm das Pseudonym "Le Corbusier" vom Namen eines Verwandten
1920. Arbeitend im Studio des Pariser Architekten Perret, errichtete Le Corbusier
sein erstes Haus am Alter von achtzehn. Er fuhr fort, die preisgünstigwohnungsbaukomplexe
zu planen, basiert auf dem Konzept, daß Gebäude für viele unterschiedliche
Aufgaben verwendet werden konnten, durch aus superimposable Maßeinheiten
konstruiert werden. Seine revolutionären Ideen stellten den Standard für
modernes Design ein. Le Corbusier war bereits für seine architektonischen
Vollendungen weithin bekannt, als er anfing, mit Möbeldesign 1928 zu experimentieren.
Die Kreationen waren das Resultat einer gemeinschaftlichen Bemühung zwischen,
Architekt Charlotte Perriand und sein Vetter Pierre Jeanneret, der Produktion
beaufsichtigte. Ihre Revolutionärsarbeiten schmiedeten ihre Weise in die
vorderste Reihe "der modernen Klassiker" mit dem erfinderischen Gebrauch
des Stahlschläuche als Element des Designs anstatt der Struktur. TabellenLe
Corbusier Zwei Seat Sofa Le Corbusier Club Le Corbusier Leather Chaise Le Corbusier
Drei Seat Sofa Le Corbusier Dining StuhlLe Corbusier Basculant StuhlLe Corbusier
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SofaLe Corbusier Experimental 2 SOFA Großartiges Confort Drei SitzSetzen
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Zwei Seat Sofa Le Corbusier Experimental Des Sofas
1922 Er publiziert seine städtebauliche Konzeption in Form eines Projekts
einer Stadt für drei Millionen Einwohner, das Prinzip der "Strahlenden
Stadt". Basis dieses Konzepts bilden die Trennung von Auto- und Fußgängerverkehr
sowie die Bebauung in Form von Großwohneinheiten, in die Versorgungs-
und Dienstleistungseinrichtungen integriert werden. Geometrische Grundformen
bilden ein wesentliches Element dieser Entwicklung. Das Projekt wird weltweit
kontrovers diskutiert. Le Corbusier entwickelt die darin enthaltenen Grundgedanken
später in zahlreichen städtebaulichen Projekten für Algier, Antwerpen,
Bogotá u.a. weiter. 1923
Seine architektonischen Schriften erscheinen als Buch unter dem Titel "Vers
une Architecture". Le Corbusier definiert Architektur als "kluges,
korrektes und herrliches Spiel vereinter Körper im Licht". Er vereinigt
in seinen Bauten die Gestaltungsweise des Funktionalismus mit prognostischem
Denken, ohne die Architektur als Kunst zu vernachlässigen. Teilnahme an
einer Ausstellung des Bauhauses in Weimar. Er steht in engem Kontakt und Austausch
mit deutschen Architekten wie Walter Gropius und Bruno Taut. 1925 Auf der Pariser
"L'Exposition des Arts Décoratifs" ist ein Pavillon Le Corbusier
und seinen Freunden gewidmet. Er wird "L'Esprit Nouveau" betitelt.
Le Corbusier-Stuhl-1928
Le Corbusier-Drehstuhl-1929
1928
Le Corbusier ist Mitbegründer der "Congrès Internationaux d´Architecture
Moderne" (CIAM), die ihre Tagungen bis in die 50er Jahre hinein abhalten.
ab 1929
Er ist als Städteplaner in der ganzen Welt tätig und errichtet bedeutende
Großbauten wie das Nachtasyl der Heilsarmee in Paris (1929-1933) und das
Schweizerische Haus der Cité universitaire in Paris (1930-1932).
1930
Heirat mit Yvonne Gallis.
1933
CIAM gibt in der "Charta von Athen" Leitsätze für den Städtebau
heraus.
1936-1945
Entwurf für das Bildungsministerium in Rio de Janeiro. Le Corbusier nutzt
hier das Element des Sonnenschutzes für die Gestaltung der Fassade und
legt damit den Grundstein zu einer neuen Entwicklung der Formgebung unter funktionalen
Gesichtspunkten.
1943
Während des Zweiten Weltkriegs kehrt Le Corbusier, Anhänger der französischen
Vichy-Regierung, ins besetzte Paris zurück.
Er gründet die "Assemblée des Constructeurs pour une Rénovation
Architecturale" (Vereinigung der Konstrukteure für eine architektonische
Erneuerung), um nach Kriegsende mit jungen Architekten den Wiederaufbau mitzugestalten.
Le Corbusier schafft eine neue Maßeinheit, Modulor, die dem menschlichen
Maßstab angepaßt ist und die in Architektur und Technik universell
anwendbar sein soll.
ab 1946
Nach dem Krieg weisen seine Bauten, etwa die Unité d'habitation in Marseilles,
zunehmend skulpturale Formen auf.
1950-1954
Errichtung der Wallfahrtskirche Notre-Dame-du-Haut in Ronchamps, eines nach
plastischen Vorstellungen gestalteten Baus.
1961-1964